Michael Füchsle: Kletterer mit Handicap

Pflege bis in die tiefsten Schichten.

Was ist drin?

Climbskin ist eine Emulsion aus acht natürlichen Hauptwirkstoffen mit heilender Wirkung – ganz ohne Farbstoffe oder künstliche Aromen – und für alle Hauttypen geeignet. Die Creme wurde ohne Tierversuche in einem zertifizierten Labor entwickelt und getestet.

Im Gegensatz zu wachsbasierten Hautpflegemitteln ermöglicht die ölig-wässrige Emulsionsbasis von Climbskin die Integration wasserlöslicher Inhaltsstoffe wie Benzoetinktur, Drachenblut, Tigergras-Extrakt sowie Extrakte der gemeinen Schafgarbe. Zudem wird die Emulsion besonders schnell von der Haut aufgenommen und erlaubt eine Befeuchtung bis in tiefe Hautschichten. Die Regeneration der Haut wird damit deutlich angekurbelt!

Der notwendige Anteil an Wasser ist soweit als möglich durch Aloe Vera ersetzt, das durch seine entzündungshemmenden und zellregenerierenden Wirkstoffe bekannt ist.
Karitébutter, Sanddorn- und Wildrosenöl sind die enthaltenen fettlöslichen Stoffe. Bereits im 8. Jahrhundert wurde Sanddorn in Tibet für pharmazeutische Zwecke genutzt.
Auch die heilende Kapazität der Kautschukmilch beim Drachenblut wurde schon früh von den Ureinwohnern Perus, Ecuadors und Brasiliens erkannt und zur Wundversiegelung und Heilung verwendet.
Ebenfalls heilende Wirkung wird dem Tigergras aus der Gattung der Doldenblütler und der gemeinen Schafgarbe zugeschrieben, die von den Griechen Aquillea millenfolium nach dem Helden Achilles benannt wurde, der als unverwundbar galt. Krieger nahmen das Kraut als Heilmittel mit in die Schlacht, was ihm den Namen Soldatenkraut einbrachte.
Die aus dem Harz eines Baumes enthaltene Benzoetinktur und die natürliche Kieselsäure hemmen die Schweißproduktion der Haut. Hagebutte hingegen gilt als eines der besten Hautregeneratoren-Präparate. Das Öl wird aus den Samen der Hagebutte gewonnen.

All diese hochwertigen und zum Teil in Vergessenheit geratenen Naturheilmittel vereinen sich in einer neuartigen Formel und liefern ein wahres Kraftpaket für die Haut: Climbskin.

Tigergras wird auch Centella Asiatica, Indischer Wassernabel, Asiatischer Wassernabel oder Gotu Kola genannt. Es handelt sich dabei um eine Pflanzenart aus der Gattung Centella in der Familie der Doldenblütler. Der Pflanze werden heilende Wirkstoffe nachgesagt. Vor allem in der traditionellen chinesischen und in der ayurvedischen Medizin in Indien findet das Tigergras eine entsprechende Verwendung. Er wird dort zur Wundheilung eingesetzt. Zudem soll es antibiotisch, antimykotisch und zytostatisch wirken.
Mittlerweile werden auch in Europa und Nordamerika Pflanzenteile des Tigergrases vermehrt von der Wellness- und Kosmetikindustrie genutzt und zur Hautstraffung und Hautverjüngung eingesetzt.

Sheabutter, auch Galambutter oder Karitébutter genannt, wird aus der Kariténuss gewonnen. Bei der traditionellen Produktionsweise wird nach dem Waschen, Zerstampfen und Kochen der Samen in Wasser durch nachfolgendes Abschöpfen des oben schwimmenden Sheaöls die Sheabutter gewonnen. Ihr Schmelzbereich liegt bei 35 bis 42 °C. Sie ist von hellgelber Farbe und hat einen ausgeprägten erdigen, schokoladigen Geruch nach Nüssen und Butter.
Sheabutter ist in reinem Zustand, auch in tropischer Hitze, bis zu 4 Jahre haltbar. Das Besondere an der Sheabutter ist der hohe Anteil von 8-11 Prozent an Bestandteilen wie Triterpene (75 %), daneben Ölsäure, Triterpenalkohole, Vitamin E, Beta-Karotin und Allantoin. Im Vergleich hierzu weist Avocado-Öl lediglich 6 % auf, Sesamöl 1,5 %, Olivenöl 1,2 %. Sheabutter enthält hauptsächlich langkettige, ungesättigte Fettsäuren.

Sanddornöl wird aus einem Strauch aus Asien gewonnen - einer sehr resistenten Pflanze mit dornigen Zweigen, grünlichen Blüten und orangefarbenen oder gelben Beeren. Die leicht sauren, essbaren Früchte sind reich an Vitamin C, den Vitaminen A und E und an Ölen. Sie werden insbesondere in Nahrungsmitteln und Getränken sowie in Hautpflegeprodukten verarbeitet.
Tibeter benutzten Sanddornöl seit dem 8. Jahrhundert für pharmazeutische Zwecke und stellten angeblich mehr als 300 Präparate aus den Beeren her.
Sanddornfrüchte werden in der Medizin in Form von Säften und Extrakten bei Erkältungskrankheiten, fieberhaften Infekten und in der Rekonvaleszenz eingesetzt. Das fette Öl fördert die Wundheilung bei Strahlenschäden oder Sonnenbrand. In Mitteleuropa ist Sanddornkernöl in zahlreichen Kosmetikprodukten enthalten.

Soldatenkraut, Heil-aller-Welt, Blutstillkraut, Frauendank, Gotteshand, Tausendblatt sind nur einige Namen, die der Volksmund der ‚Aquillea millenfolium’, einer Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler, gegeben hat. Das althochdeutsche ‚garbe’ bedeutet nichts anders als ‚garwe’ und entspricht übersetzt einem Gesundmacher: Ein Kraut, das Schafe gesund macht. Die Griechen nannten es nach dem Helden Achilles, bekannt für seine Unverwundbarkeit und weil er damit seinen Freund Telephus heilen konnte. Krieger trugen es als wundersames Heilmittel mit sich herum und nahmen es mit in die Schlacht.
Schafgarbe wächst praktisch überall und ist in ganz Europa und Asien verbreitet. Weder Trockenheit, noch Kälte oder extreme Höhen können ihr etwas anhaben.
Die oberirdischen Teile - Stängel, Blätter und die Blüten - können als Aufguss oder als Frischpflanzenpresssaft verarbeitet werden. Zubereitungen aus Schafgarbenkraut wirken gallenflussanregend, antibakteriell, zusammenziehend und krampflösend.

Als Hagebutten bezeichnet man die ungiftigen Früchte verschiedener Rosenarten, besonders der Hundsrose. Der Namensteil Hag- weist auf das Vorkommen der Pflanze (Rosa canina) an Hecken hin, während der zweite Teil des Namens Butte dem alten Lautstamm des süddeutschen Butz, Butzen (Verdickung) entspricht. Landläufig werden auch Wildrosen, an denen die Früchte wachsen, als Hagebutten bezeichnet.
Aus den Kernen der Früchte kann ein Hagebuttenöl gewonnen werden, das zur Hautpflege verwendet wird und als eines der besten Hautregeneratoren-Präparate gilt. Die enthaltene Transretinolsäure soll den Hautregenerationsprozess beschleunigen und Kollagen aufbauen, wodurch die Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit verbessert werden soll. Zudem wird das Öl zur Behandlung von trockener, schuppiger und rissiger Haut eingesetzt und bei Ekzemen, Psoriasis und pigmentstarker Haut sowie bei der Behandlung nach Verbrennungen und Verletzungen der Haut angewendet.

Der Baum aus der Familie Euphorbiaceae mit seinen herzförmigen Blättern und den weiß-grünlichen Blüten, dessen Kautschukmilch auch als Drachenblut bezeichnet wird, wächst bis zu 80 Meter hoch in den Oberen Amazonasbecken von Peru, Ecuador und Brasilien.
Die heilende Wirkung der Kautschukmilch wurde von den Ureinwohnern benutzt, um Wunden zu behandeln, Infektionen zu stoppen und die Heilung von Knochenbrüchen zu beschleunigen. Auch bei der äußeren Behandlung von Skorbut und in der Wundbehandlung als Antiseptikum wurde Drachenblut eingesetzt. Innerlich fand es Anwendung bei Durchfall und Atemwegserkrankungen. Schon in der Antike und im Mittelalter galt Drachenblut als bedeutende Handelsware. Heute findet es vor allem noch in der chinesischen Medizin Verwendung.

Benzoetinktur ist eine Tinktur, die aus dem Harz eines Baumes der Styraceas Familie gewonnen wird, der in Thailand, Sumatra, Borneo und Java wächst. Als Benzoe oder Benzoeharz bezeichnet man den ausfließenden Gummisaft verschiedener Benzoebäume.
Medizinisch hat die Tinktur die Wirkung eines Mittels, durch dessen Inhaltsstoffe Gewebe oder Schleimhäute zusammengezogen werden. Blutungen können damit schneller gestoppt werden. Ebenso eignet es sich generell für den Schutz und die Heilung der Haut und hilft als Antimykotikum bei der Behandlung von Pilzinfektionen.

Aloe Vera (aus dem Lateinischen übersetzt die ‚Echte Aloe’ genannt) wird in allen subtropischen und tropischen Regionen der Welt kultiviert. Im Mittelmeergebiet, in Indien, auf den westindischen und den kanarischen Inseln sowie in Mexiko gilt sie mittlerweile als eingebürgert.
Das aus dem Wasserspeichergewebe der Blätter gewonnene Aloe Vera Gel wird kosmetisch und volksmedizinisch in einer Reihe von Anwendungen eingesetzt. Dem Gel werden entzündungshemmende, wundheilende und immunstimulierende Eigenschaften zugeschrieben.