Mich Kemeter: 115m Highline über die Verdonschlucht (Erstbegehung, Frankreich)
Fotograf: Wolfgang Lienbacher

Mit Nachhaltigkeit der Umwelt zuliebe.

Über Climbskin

Im November 2012 gaben ein experimentierfreudiger Sportlehrer, ein Umweltfachmann, eine Chemikerin und eine Biologin mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in der Herstellung von Kosmetika den Startschuss für Climbskin, der Handcreme von Kletterern für Kletterer.
Dass ausgerechnet eine Spezialhandcreme aus den Ideen des Freundeskreises resultierte, ist nur konsequent, wenn man ihre Herkunft, ihren Erfahrungsschatz, ihre Profession und ihre Leidenschaft, das Klettern, vereint.
Schon früher hatten die Freunde an ihren eigenen Tinkturen und Schmerzmittelchen für ihre geschundenen Hände nach einem langen Klettertag gebastelt und Möglichkeiten für ungetrübtes Kletterfeeling ersonnen, doch nun wurde die Idee im Labor umgesetzt.
Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine ausgereiften Heil- und Hilfsmittel in einer Kombination aus hochwertigen Stoffen natürlichen Ursprungs auf dem Markt, sondern lediglich Cremes mit einzelnen Substanzen und vor allem Wachse. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert.

Zwei lange Jahre im Labor und viele Feldversuche wurden professionell und mit viel Überzeugung gemeistert, um das beste Resultat zu erzielen: Eine emulsionsbasierte Creme mit natürlichen Wirkstoffen und heilenden Extrakten.

Auch der innere Kreis des Unternehmens wuchs langsam aber stetig und wurde um neue Leute, Kletterfreunde, Kletterprofis und Familienangehörige erweitert.

Mittlerweile ist Climbskin ein junges Unternehmen und produziert in einem zertifizierten Labor im Herzen Spaniens in der Nähe von Madrid. Dort, wo der Fels besonders rau ist und der Granit die Hände vieler Kletterbegeisterter auf eine harte Probe stellt.

Respekt für Natur und Umwelt war und ist von Anfang an Teil des Firmencredos. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass im gesamten Entwicklungsprozess auf Tierversuche vollständig verzichtet wurde.
Seit Geschäftsbeginn spendet Climbskin ein Prozent der Verkaufseinnahmen an Organisationen, die sich für Nachhaltigkeit im Kletter- und Bergsport einsetzen. 2014 wird die Vereinigung Escalada Sostenible Zona Centro (Zone Zentrum für nachhaltiges Klettern) berücksichtigt, die in Spaniens Kernland aktiv ist (ESZC).